Initiative Offene Gesellschaft
Meinungsautomaten Trio
Meinungsautomaten Trio
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Meinungsautomaten-Trio – die perfekte Lösung für Beteiligung vor Ort
Ob auf der Straße, in Schulen, Bibliotheken, Supermärkten oder im Rathaus: Unser Meinungsautomaten-Trio ist optimal ausgestattet, um unkompliziert Beteiligungsmomente genau dort zu schaffen, wo eure Zielgruppe unterwegs ist.
Alles, was ihr braucht: Das Trio ist direkt einsatzbereit und enthält alle Elemente, um Meinungen und Ideen schnell und einladend einzusammeln. Die Geräte sind intuitiv bedienbar, robust und so gestaltet, dass sie Aufmerksamkeit erzeugen – ganz ohne großen Aufwand.
Sofort einsatzbereit: Menschen können direkt ihre Meinung abgeben oder Ideen hinterlassen. Das Meinungsautomaten-Trio schafft mühelos Interaktion, macht Beteiligung sichtbar und sorgt dafür, dass eure Themen Gehör finden – unkompliziert, effizient und wirkungsvoll.

Wer kann die Meinungsautomaten nutzen?
Setzt die Meinungsautomaten ganz nach eurem Belieben ein. Der große Bonbon-Automat und der Sticker-Automat eignen sich, um ein Stimmungsbild zu einer Frage zu erhalten. Der kindergroße Zettelautomat dient der Sammlung von Ideen vor Ort. Hier einige Beispiel für praktische Einsatzzwecke:
- Befragt auf einem Straßenfest die Anwohner*innen mit dem Bonbon-Automaten: Wie ist die Parkplatzsituation? Antwortmöglichkeiten: A) Mehr Autoparkplätze, B) Mehr Fahrradständer, C) Mehr Grünflächen, D) Alles passt, wie es ist. Mit dem Zettel-Automaten könnt ihr weitere Ideen für die Parkplatzflächen sammeln.
- Kommunen können ihre Bürger*innen mit dem Bonbon-Automaten fragen, wie gerne sie in der Stadt leben. Der Zettel-Automaten ist ein offener Briefkasten für Verbesserungsvorschläge.
- Schüler*innen bekommen an ihrer Schule die Gelegenheit, ihre Meinung zu gesellschaftlichen Themen abzugeben. Eine spielerische Art und Weise, erste Demokratieerfahrungen zu sammeln.
- Organisationen, Initiativen und Verbände können unkompliziert neue Ideen und Anregungen finden.
Als Initiative Offene Gesellschaft setzen wir bei kommunaler Beteiligung voll auf unsere schnell aufzustellenden Meinungsautomaten. Besonders, wenn es darum geht, mehr Leute als nur “die üblichen Verdächtigen” für Beteiligung zu gewinnen.